Ursachen bekämpfen statt Banken beschenken
Die Finanzmärkte erwarten, dass die Folgen der Krise die kleinen Leute tragen. DIE LINKE sagt dazu Nein! Weiterlesen
Leiharbeit hoch 2
Beschäftigte mit Werkverträgen verdienen meist weniger als ihre Kollegen im Stammbetrieb und bekommen keine Zuschläge oder Sonderleistungen. Werkverträge dürfen nicht länger missbraucht werden, um Belegschaften zu spalten. Weiterlesen
Europa sozial geht anders!
Die Menschen müssen sich den Interessen der Kapitalmärkte unterwerfen, wird gesagt. Deshalb will die EU-Kommission das VW-Gesetz weghaben! Wir sagen, solch eine EU-Kommission gehört weg!! Weiterlesen
Jetzt Druck machen!
Viele können von ihrem Lohn nicht leben. Damit muss Schluß sein. Weiterlesen
BDK 2011 wählte neuen Sprecherrat
Ursula Weisser-Roelle ist auf der Bundesdelegiertenkonferenz am 3. und 4. Dezember als Bundessprecherin bestätigt worden. Weiterlesen
»Krise scheint langsam in Deutschland anzukommen«
Am 24. Januar berichteten Schlecker-Betriebsrätin Mona Frias und Janet Duman von ver.di (Foto, 2.u.3.v.l.) in der Bundestagsfraktion über das anstehende Verfahren zur Planinsolvenz der Drogeriekette Schlecker. Zehntausende Arbeitsplätze sind in Gefahr, weil im Einzelhandel die Nachfrage stagniert und ein ruinöser Verdrängungswettbewerb herrscht. Jahrelang hat Schlecker seine Beschäftigten drangsaliert, bespitzelt und versucht, ihre Löhne zu drücken. Ein Kommentar von Sabine Zimmermann. --> MEHREuro-Krise - Was tun?

Wir brauchen Ideen und Lösungen.
Die Krise in Europa erfasst immer mehr Länder Europas.
Merkel und Sarkozy setzten auf gegenseitige Konkurrenz, wachsende Ungleichheit und Demokratieabbau in der Eurozone, was zu einer weiteren Verschärfung der Krise führen wird.
Die Ursachen werden in der Staatsverschuldung von Ländern gesucht. Aber gleichzeitig werden immer neue Rettungsschirme für Banken aufgespannt, angeblich um verschuldeten Ländern zu helfen. In Wirklichkeit aber profitieren davon die eigentlichen Verursacher der Krise, die Großbanken und internationalen Spekulanten.
Zahlen sollen dafür in ganz Europa die Beschäftigten, die Erwerbslosen, Rentnerinnen und Rentner. Demokratie und Sozialstaat bleiben dabei immer mehr auf der Strecke.
Die Agenda 2010 wird auf ganz Europa verteilt. Damit muss Schluss sein.
Der Volkswirt Prof. Dr. Herbert Schui referiert am 31. Januar in Hameln um 17 Uhr im Expo-Café, Ruthenstr. 10
über die Ursachen und Folgen der Euro-Krise. Er macht Vorschläge, wie die Bürgerinnen und Bürger vor den Folgen geschützt werden müssten und die Staaten und damit wir alle aus der Geiselhaft der Finanzmärkte befreit werden könnten.
Klausurtagung der LAG am 4.2. in Braunschweig
Die Klausurtagung der LandessprecherInnen (die vom 17.12. verlegt wurde) wird am 4.2.2012 ab 11.00 (bis ca. 16.30 Uhr) in den Räumen der Kreispartei in Braunschweig (Stadtmitte - Wendenstrasse 51/52, 38100 Braunschweig) stattfinden.
Ab 11.00 Uhr starten wir mit einem Workshop zum Thema "Kampagnen professionell machen" - mit den Schwerpunkt Betriebe ( diese wird von einer externen Agentur durchgeführt). Hierzu sind auch gesondert Vertreter der Kreisvorstände, in denen wir schwerpunktmässig arbeiten, eingeladen. Nach der Mittagspause gegen 13.00 Uhr (30 Minuten) und dem Rückblick auf das Jahr 2011 wird dann der Ausblick und vorläufige Arbeitsplanung für 2012 der zweite Schwerpunkt des Treffens sein. Das Ende ist für ca. 16.00 - 16.30 Uhr anvisiert.
Salzgitter: Courage zeigen

„Es fehlt an Informationen, darum treffen wir uns heute hier. Wenn wir uns gegen den braunen Rand der Gesellschaft wehren wollen, brauchen wir einen Schulterschluß“. Mit diesen Worten begrüßte Gerd Graw, Sprecher des Bündnisses gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit mehr als 150 Teilnehmer einer gemeinsamen Veranstaltung mit der IG Metall Salzgitter / Peine zum Thema nationalistische Gewalt. Dass die Gefahr von Rechtsterrorismus in Deutschland allgegenwärtig ist, zeigen die 4 Brandanschläge auf türkische Geschäfte im November in Peine.
Hauptredner des Abends war Prof. Dr. Hajo Funke. Der ausgewiesene Rechtsextremismus – Experte machte deutlich, dass die Zeit der Verharmlosung von rechter Gewalt jetzt endgültig vorbei ist und dass jetzt gehandelt werden müsse. „Verbindungen von den sogenannten freien Netzen, wie der Terrorgruppe in Sachsen, auf deren Konto zehn Morde in den letzten 13 Jahren gehen, zu rechtsradikalen Musikbands und zur NPD waren in der Vergangenheit deutlich erkennbar. Ich verstehe nicht, warum dies nicht gesehen wurde“, kritisierte Funke Politik und Polizei.
Gründe für die Radikalisierung der rechten Szene vorallem in Ostdeutschland sieht Funke klar in Fehlern, die nach der deutschen Einheit gemacht wurden. Zu der psychologischen Erschütterung der Bürger der ehemaligen DDR durch den Verlust von Arbeitsplätzen kam eine Orientierungslosigkeit der Folgegeneration. „Die neonazistischen Bewegungen nutzten diesen Wutstau der Jugend aus und rekrutierten somit immer mehr Anhänger“.
Eurokrise - kein Ende in Sicht
Allen Forderungen nach Sparprogrammen, Sozialkahlschlag und Kürzungspolitik müssen wir unser alternatives Gesellschaftsbild entgegenstellen
Die Eurokrise hat Europa fest im Griff. Um die anstehenden Herausforderungen für DIE LINKE zu erahnen, brauchen wir nur einen Blick auf die Länder Europas zu werfen, die sich dem Diktat von Internationalem Währungsfonds und Europäischer Union unterwerfen mussten. Ich war in den vergangenen Wochen in Griechenland und Portugal und habe unseren Genossinnen und Genossen dort unsere Solidarität ausgedrückt. Dabei konnte ich mir ein Bild von den verheerenden Auswirkungen der Merkel-Sarkozy’schen Krisenpolitik machen.
Athen in diesen Tagen …
Wer Athen in diesen Tagen besucht, der erlebt eine Stadt im Fieber. Die Rentnerinnen und Rentner müssen mit ihren gekürzten Renten die durch Steuererhöhungen drastisch gestiegenen Preise für Güter des täglichen Bedarfs bezahlen. Die Renten im öffentlichen Sektor sanken bis jetzt um zehn Prozent.
200.000 kleine Gewerbetreibende wurden in den Ruin getrieben und mussten ihre Läden schließen. Wer durch das Athener Zentrum geht, sieht geräumte Ladenlokale und gähnend leere kleine Restaurants. Hunderttausenden droht die Abschaltung des Stroms, weil sie die neue Sondersteuer nicht zahlen können. Die Arbeitslosen werden in Angst und Schrecken versetzt, da sie nach einem Jahr Arbeitslosigkeit sogar ihre Krankenversicherung verlieren. Die Jugendarbeitslosigkeit hat sich auf 43,5 Prozent erhöht.
Die Beschäftigten leben in der Erwartung der nächsten Lohnkürzungsrunde durch die Regierung Papademos, die das Einstiegsgehalt einer Lehrerin unter 600 Euro drücken wird. Und das wohlgemerkt bei Lebensmittelpreisen, die rund doppelt so hoch wie in Deutschland sind. Allein von Mai 2010 bis September 2011 wurden die Löhne in öffentlichen Unternehmen um ein Drittel gekürzt.
Demokratie und Sozialstaat geschliffen
Innerhalb weniger Monate wurden in Griechenland sozialpolitische Errungenschaften von mehreren Jahrzehnten hinweggefegt. Löhne und Renten reichen für viele nicht mehr zum Leben, der Zugang zur Gesundheitsversorgung ist nicht mehr für alle Menschen gegeben, eine grundlegende Absicherung im Falle von Erwerbslosigkeit fehlt und öffentliches Eigentum wird verschleudert. Mit dieser Politik werden nicht nur die Bürgerinnen und Bürger Griechenlands gequält – mit dieser Politik wird das gesamte europäische Sozialstaatsmodell geschliffen und infrage gestellt.
Um den Sozialkahlschlag durchzusetzen, wurden zudem grundlegende demokratische Standards verletzt. Als die Börsen und Ratingagenturen in Folge der Ankündigung einer Volksbefragung in Griechenland aufjaulten, erpressten die großen europäischen Demokratien das souveräne Griechenland um den Preis des Staatsbankrotts, die diktierten Spar- und Kürzungsmaßnahmen gegen den Widerstand der Bevölkerung und gegen eine demokratische Beteiligung durchzusetzen.
In Italien und Griechenland haben inzwischen Bänker und Manager die Regierungsgeschäfte übernommen, die niemals auch nur zur Wahl standen.
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Ursula Weisser-Roelle: Offizielle Arbeitslosenstatistik verschweigt fast 95.000 Arbeitslose allein in Niedersachsen

DIE LINKE im Landtag hat die offizielle Arbeitslosenstatistik für Dezember 2011 als „Trickserei“ kritisiert.
Die Parlamentarische Geschäftsführerin und arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion, Ursula Weisser-Roelle, sagte: „Offiziell waren in Niedersachsen Ende Dezember rund 256.000 Menschen arbeitslos gemeldet. In dieser Statistik tauchen jedoch z.B. ältere Langzeitarbeitslose, Ein-Euro-Jobber oder Teilnehmer an Weiterbildungen gar nicht mehr auf.“ Die reale Zahl der Arbeitslosen in Niedersachsen liege daher bei über 350.000 und somit um fast 95.000 Betroffene höher als in der Statistik angegeben.
Weisser-Roelle kritisierte die Regierungskoalitionen in Bund und Land, weil sie frisierte Zahlen als Erfolg verkaufen würden: „Schlechte Statistiken können sich CDU und FDP derzeit nicht leisten, deshalb operieren sie mit geschönten Daten. Immer mehr Gruppen werden aus der Arbeitslosenstatistik herausgerechnet; neben den schon genannten etwa auch Arbeitslose, die von privaten Vermittlern betreut werden.“
Von der Landesregierung erwartet Weisser-Roelle, dass sie nicht länger auf statistisches Blendwerk baut, sondern konkrete Maßnahmen ergreift, um Arbeitslose wieder in Lohn und Brot zu bringen: „Niedersachsen braucht ein Landesprogramm gegen Langzeitarbeitslosigkeit – wie das aussehen könnte, hat DIE LINKE schon in den Beratungen zum Haushalt 2012/2013 aufgezeigt.“
Mehr Geld für Kommunen
In diesen Tagen finden vielerorts die Haushaltsplanberatungen statt. Gerne wird auf die leeren Kassen gezeigt. Doch die Unterfinanzierung der kommunalen Haushalte ist kein Naturgesetz. Sie wurde von den letzten zwei Bundesregierungen gemacht. Eine andere Politik ist möglich - und nötig.
Das Leben findet in den Kommunen statt. Bürgerinnen und Bürger können aber nur dann ihr Umfeld gestalten, wenn Geld in den Kassen ist. Daran aber hat die Bundesregierung kein Interesse. Das zeigt sich an dem kläglichen Laienspiel der Gemeindefinanzkommission. Gut dass der Vorhang gefallen ist. Die Gewerbesteuer – die wichtigste eigene Einnahmequelle der Kommunen – bleibt. Die Probleme sind damit aber keineswegs gelöst. DIE LINKE setzt sich daher in Bund und Ländern für eine aufgabengerechte Finanzausstattung der Kommunen ein.
Weg mit der Rente ab 67!
„Es ist fünf vor zwölf, um die Rentenkürzung durch die Rente erst ab 67 zu verhindern. Bereits ab Januar werden auch Menschen in Niedersachsen mit zusätzlichen Abschlägen bestraft.“ stellt Jutta Krellmann, Bundestagsabgeordnete aus Hameln-Pyrmont, anlässlich der Debatte zur Rente mit 67 fest.
Krellmann weiter: „Die Beschäftigungssituation Älterer ist niederschmetternd schlecht: gerade mal 9,3 Prozent aller 64-Jährigen und nur 5,5 Prozent der 64-Jährigen Frauen gehen einer sozialversicherungspflichtigen Vollzeitbeschäftigung nach. Wer immer noch zur Rente mit 67 steht, schickt die Menschen sehendes Auges in die Altersarmut. DIE LINKE. wird auch weiterhin gegen das gigantische Rentenkürzungsprogramm Rente mit 67 mobil machen."
Die Linke hat im Bundestag die Regierungsparteien per Antrag dazu aufgefordert
1. die Anwendung der Anhebung der Altersgrenzen in der gesetzlichen Rentenversicherung nach
dem RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz sowie in allen anderen infolgedessen geänderten Gesetzen und Regelungen auszusetzen und
2. umgehend einen Gesetzentwurf vorzulegen, der die im RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz
und daraus folgenden Gesetzesänderungen vorgesehene Anhebung der Altersgrenzen in der
gesetzlichen Rentenversicherung sowie alle damit zusammenhängenden Folgeänderungen zurücknimmt.
Der Antrag wurde von den anderen im Bundestag vertretenen Parteien wie folgt abgelehnt.
Abgegebene Stimmen insgesamt: 574
Nicht abgegebene Stimmen: 46
Ja-Stimmen: 71
Nein-Stimmen: 487
Enthaltungen: 16
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Frank Deppe: Partei und Gewerkschaft
Anmerkungen zu einem stets neu zu durchdenkenden Thema
Auf den ersten Blick scheint alles klar: In der LINKEN engagieren sich zahlreiche GewerkschafterInnen. Klaus Ernst und Werner Dreibus (beide ehemals Funktionäre der IG Metall) und Michael Schlecht (ehemals Chef-Ökonom von ver.di) repräsentieren diese Gruppe in Spitzenpositionen auf Bundesebene. So scheint es nahezu selbstverständlich zu sein, dass die LINKE gewerkschaftliche Forderungen und Aktionen unterstützt. Woher dann aber die Spannungen? Woher das abnehmende Interesse?
Im Programm der LINKEN finden sich zahlreiche Positionen (z.B. zu Mitbestimmung und Wirtschaftsdemokratie, »gute Arbeit«, soziale Sicherheit, Arbeitsmarktpolitik, soziale Gerechtigkeit usw.), die mit gewerkschaftlichen Forderungen übereinstimmen. Ein Schlüsselsatz lautet: »Für die Durchsetzung eines politischen Richtungswechsels und einer solidarischen Umgestaltung brauchen wir starke, aktive, kämpferische und politisch eigenständig handelnde Gewerkschaften. Sie agieren nicht nur in der Zivilgesellschaft, sondern sind auch in der Arbeitswelt verankert. Das verleiht den gewerkschaftlich organisierten Beschäftigten eine gesellschaftliche Machtposition, die von zentraler Bedeutung für die Durchsetzung sozialer und sozialistischer Umgestaltungen ist«.
Dennoch ist kaum zu leugnen, dass es immer wieder zu Missverständnissen und auch Spannungen kommt. »Westgewerkschafter« haben oftmals bei den GenossInnen im Osten – aber auch bei jungen Linksradikalen im Westen – ein negatives Image: Manchen gelten sie als »konservativ«, als typische Repräsentanten der »alten, überwiegend männlichen Arbeiterbewegung«, oder gar als »Erfüllungsgehilfen« des deutschen exportorientierten Kapitals. Auf der anderen Seite hat man gelegentlich den Eindruck, dass die Begeisterung von GewerkschafterInnen für die Partei deutlich abgenommen hat.
--> Weiter: Frank Deppe - Partei und Gewerkschaft, Diskussionsbeitrag aus der Zeitschrift Sozialismus, Heft 01/ 2012
Aktuelles zur Finanzpolitik
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NATIONALER INTEGRITÄTSBERICHT DEUTSCHLAND
Transparency Deutschland
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Hartz IV – Bedürftigkeit von Erwerbstätigen
DGB, Arbeitsmarkt aktuell 1/2012
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Kurzintervention Gysi: Zweifelhafte Überwachung von 27 MdB der Fraktion DIE LINKE. durch den Verfassungsschutz
155. Sitzung vom 26.01.2012
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Wenn die Druckmaschinen rattern
Die Geschichte lehrt die Deutschen das Fürchten vor der Geldentwertung in der Euro-Krise – zu Unrecht, meint Herbert Schui im Freitag
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Tobin geht auch ohne FDP
Von Barbara Höll, Mitglied des Vorstandes, Leiterin des Arbeitskreises Wirtschaft, Finanzen, Steuern, Energie, Umwelt und steuerpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Wirtschaftspolitik aktuell
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“Nein zur Fortsetzung des Krieges in Afghanistan!”
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Aktuelle Rede: Lohnerhöhungen gegen die Krise!
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Finanzmärkte endlich entwaffnen
“Die selbsternannte Weltelite, die sich in Davos trifft, sollte sich die Worte des Gründers des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, zu Herzen [...]







